Random Stimuli

unter 10 Mitarbeitern
zwischen 10 und 40 Mitarbeitern
über 40 Mitarbeitern
Austausch mit Internen
gering
einmalig
gering

Ziel des Random Stimuli ist es, Lösungsideen durch Assoziationen mit problemfremden Informationen zu finden.

Eingegrenztes, problemnahes Denken wird auf diese Weise aufgegeben und neue Aspekte können erkannt werden. Dazu wird zunächst die Problemstellung erläutert. Daraufhin werden Zufallsbegriffe eingebracht, die entweder zufällig ausgewählt sind, aus der Umgebung, einer Zeitung oder einem Bild stammen. Daraufhin werden Verknüpfungen zwischen dem Zufallsbegriff und der Problemstellung aufgedeckt. Dies kann z.B. durch freie Assoziation erfolgen.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass durch ihre Anwendung neue Aspekte der Problemstellung ersichtlich werden, die die Entwicklung der konkreten Lösung unterstützen.

Input:

Problemstellung, Gruppe, externe Eindrücke

Output:

Lösungsideen

Vorteile:

systematische Erzeugung inspirierender Lösungsansätze

Nachteile:

Wahl des Zufallsbegriffs entscheidend

Quellenangaben:

Vgl. Silverstein, D. u.a.:The Innovators´s Toolkit, New Jersey 2009, S. 122 ff. / Vgl. Proctor,T.: Creative Problem Solving for Managers, Oxon 2005, S.146 f.

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um automatisiertem Spam vorzubeugen.
Bild-CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.

Projektkonsortium und Fördergeber